Sharp Zaurus SL-5500G

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Ein Sharp SL-5500G
Ein Sharp SL-5500G
Ein Sharp SL-5500G in Aktion
Ein Sharp SL-5500G in Aktion

Inhaltsverzeichnis

Hardware

Betriebssystem Linux® 2.4 (Embedix)™/ Qtopia)™/

Personal Java)™ (Jeode)

CPU INTEL StrongARM 206 MHz
Speicher ROM: 16 MB FLASH für OS, Anwendungen,

Treiber, etc./ RAM: 64 MB (SDRAM)

Display 3.5-inch reflektives TFT Farb-LCD (QVGA),

(berührungs-sensitiv), 240x320 Punkte (65.536 Farben)

mit Vordergrundbeleuchtung

Kartenslots CF, SD
Tastatur Ausziehbare QWERTZ-Tastatur
Schnittstelle Infrarot-Schnittstelle IrDA 1.2 (115 kbps),

USB-Anschluß (über Docking Station),

serieller Anschluss (über Docking Station,

optionales Kabel CE-170TS erforderlich)

Audio Stereo Kopfhörer-Buchse/ Audio Input

(mono, über Mikrofon), Buzzer

Maße 74x138x18mm (BxHxT)
Stromversorgung Lithium-Ion Batterie 950 mAh
Gewicht ca. 194 g


Flashen des SL-5500G

Vorbereitung

Um den SL-5500 zu flashen benötigt man als erstes ein ROM, eine CF-Karte (Compact Flash), Netzstecker und biegsame Finger.


Das original Sharp-Rom findet man hier (2.38G Deutsch):

oder das OpenZaurus für den SL-5500:


Wenn eine OSPACK vorhanden ist, wie bei dem Sharp-Rom, dann kopiert diese auf eine CF-Karte.

Beim OpenZaurus-Rom benötigt ihr zwei Dateien einmal die zimage (enthält den Linux-Kernel) und die initrd.bin (enthält das Dateisystem), die ihr eben falls auf eure CF-Karte kopieren müsst.

Falls ihr nur eine initrd.bin zu einem ROM habt (z.B. TKC SD Fix) achtet darauf das ihr bereits den richtigen Kernel mittels zimage oder ospack geflascht habt (Beim TKC SD Fixed wäre das möglich mit der ospack vom 3.1 Sharp-Rom).

Es ist wichtig das die Dateien genau so heißen wie oben beschrieben und das die CF-Karte bis auf die benötigten Dateien leer ist.

Installation

1. Zaurus ausschalten

2. Netzstecker falls angeschlossen entfernen

3. Akku entfernern

4. SD-Karte entfernen

5. CF-Karte einstecken

6. Akku wieder einsetzen aber den Akkudeckel ab lassen und den Schiebeschalter auf "REPLACE BATTERY" stehen lassen

7. Netzstecker einstecken

8. C + D (Tastatur) gedrückt halten und den kleinen Resetknopf auf der Rückseite drücken

Reset-button

9. Beide LEDs unter dem Display müssen nun aufleuchten

10. Warten bis die LEDs ausgehen

11. Resetknopf drücken und Akkudeckel wieder installieren und den Zaurus anschalten


Das war’s, viel Spaß mit dem neuen ROM.


Synchronisation über LAN/WLAN

Sinngemäße Übersetzung von:

Englische Wiki


Dieses Vorgehen ist möglich bei der 5x00 und der C7x0 Serie.

Diese Beschreibung soll dazu dienen den Zaurus, über WLAN mittels Intellisync, mit mindestens MS Outlook 2000 zu synchronisieren.

Vorraussetzung

- Zaurus

- Sharp-ROM 3.1

- Konsolen-Programm

- Intellisync

- LAN/WLAN - Karte

- mindestens MS Outlook 2000


Vorgehen

1. Trage eine und die selbe IP-Adresse im PC-Link auf dem Zaurus und auf dem Zaurusmanager (zu finden unter Communication Options)auf dem PC eine. Nutze dabei USB-TCP/IP. Eine mögliche IP-Adresse ist z.B. 192.168.0.90

TIP: Um dem Zaurusmanager auf USB-TCP/IP umzustellen, muß der Zaurus sich für diese Zeit in der Dockingstation/USB-Kabel befinden.

2. Gebe der LAN/WLAN-Karte in den Netzwerkeinstellungen die selbe IP-Adresse(z.B. 192.168.0.90).

3. Gib der LAN/WLAN-Karte am PC eine IP-Adresse die im gleichen Subnet liegt und als letzte Zahl die xxx.xxx.xxx.1(ACHTUNG WICHTIG!!! Sonst geht der Sync nicht) hat. (Man kann nur als letzte Zahl die xxx.xxx.xxx.2 nehmen wenn der Zaurus die xxx.xxx.xxx.1 hat) In unserem Beispiel ist das die 192.168.0.1

4. Editiere die Datei /usr/lib/samba/smb.conf. Ersetze "interfaces usbd0" durch "interfaces 192.168.0.90". Falls du damit Probleme hast schau unter den Punkt "Vorgehen für Anfänger".

5. Starte den Zaurus neu.

6. Zur Synchronisation könnt ihr jetzt das Icon Synchronize nutzen (verbunden zu SLNetDlg.exe) oder ihr erzeugt euch ein eigenes Icon und verbindet es mit der IS4SL.exe

Tip: Synchronisation muß vom PC aus gestartet werden.


Vorgehen für Anfänger

1. Trage eine und die selbe IP-Adresse im PC-Link auf dem Zaurus und auf dem Zaurusmanager (zu finden unter Communication Options)auf dem PC eine. Nutze dabei USB-TCP/IP. Eine mögliche IP-Adresse ist z.B. 192.168.0.90

2. Gebe der LAN/WLAN-Karte in den Netzwerkeinstellungen die selbe IP-Adresse(z.B. 192.168.0.90).

3. Gib der LAN/WLAN-Karte am PC eine IP-Adresse die im gleichen Subnetmask, in diesen Beispiele wäre 192.168.81.1 möglich.

4. Downloade dies vorgefertigte Datei

smb.conf(Rechtsklick für Download)

5. Übertrage diese Datei auf den Zaurus (ftp, CF-Karte, etc.)

6. Öffne das Terminal (embedded konsole etc.) und gib dir Root-Rechte, durch die Eingabe von "su".

7. Wechsel in folgendes Verzeichnis durch "cp /usr/lib/samba".

8. Benenne die alte smb.conf um, damit du ein Backup der Datei hast. Tippe folgendes dafür ein "mv smb.conf smb.conf.orig".

9. Jetzt kopiere die vorgefertigte Datei in das aktuelle Verzeichnis. Tippe dazu ein (z.B. wenn die vorgefertigte Datei auf der SD-Karte ist) "cp /mnt/card/smb.conf /usr/lib/samba/".

10. Starte den Zaurus neu.

11. Zur Synchronisation könnt ihr jetzt das Icon Synchronize nutzen (verbunden zu SLNetDlg.exe) oder ihr erzeugt euch ein eigenes Icon und verbindet es mit der IS4SL.exe

Tip: Synchronisation muß vom PC aus gestartet werden.


Viel Spaß


Installation eines ROMs mit 2GB SD-Karte als Home-Verzeichnis

Es gibt zwei ROMs die eine 2GB große SD-Karte unterstützen und diese als Home-Verzeichnis nutzen können. Das ist zu einem das modifizierte Sharp-ROM und zum zweiten das modifizierte TKC-ROM. Als nächstes folgt eine Schritt für Schritt Anleitung zur installation dieser ROMS.

Was ihr braucht

Alle Dateien die ihr benötigt findet ihr hier: zaurus-archiv

1. Das Script zum erstellen des Homme-Verzeichnisses auf der SD-Karte (Datei: "prep-home-sd")

2. Das orginale Sharp-ROM um den richtigen Kernel zu installieren (Datei: "Sharp ROM V3.1 SL-5500")

3. Das ROM mit der 2GB SD-Karten unterstützung als Home-Verzeichnis (Datei: "Sharp ROM SL-5500 V3.13 fixed 2G SD as Home" oder "TKC Alpha 3 SL-5500 fixed 2G SD as Home ")

4. 2GB große SD-Karte die vom neuem ROM unterstützt wird (biligste 2GB SD-Karte bei Saturn/Mediamarkt für ca. 10Euro)

Vorgehen

1. Flasht als erstes euren Zaurus mit dem originalem Sharp ROM "Sharp ROM V3.1 SL-5500", so könnt ihr euch sicher sein das ihr den richtigen Kernel geflasht habt.

2. Flasht den Zaurus mit der initrd.bin des ROMs, was ihr mit der 2GB Unterstützung installieren wollt ("Sharp ROM SL-5500 V3.13 fixed 2G SD as Home" oder "TKC Alpha 3 SL-5500 fixed 2G SD as Home ")

3. Enpackt die Datei prep-home-sd.zip und kopiert das "prep-home-sd.sh" Script auf eure CF-Karte.

4. SD-Karte und CF-Karte in den Zaurus stecken.

5. Gebt folgendes in die Konsole des Zaurus ein:

  su
  cd /mnt/cf
  ./prep-home-sd.sh -s 20 -t -c

6. Reboot des Zaurus und Fertig, ihr habt nun ein 2GB großes Home-Verzeichnis.


Video-Howto für Opieplayer2

Der Filmgenuss auf dem Zaurus kann zwar nicht mit einer Großbildleinwand verglichen werden, aber so eine kleine Folge PlanetES oder .hack//SIGN in der Straßenbahn macht schon was her.

Benötigt wird

XviD
Einen MP3-Encoder (Lame oder Radium, für den Z reicht aber auch der bei XP mitgelieferte aus)
VirtualDUB

Vorbereitung

Es stellt sich jetzt die Frage der Auflösung. In der Regel reicht eine horizontale Auflösung von 240x180 Pixeln aus, wenn man aber Videos mit Untertiteln hat, sind 320x240 Pixel vorzuziehen.

Also öffnen wir erstmal VirtualDub und öffnen die Videodatei, die wir konvertieren möchten.

Jetzt geht es ans Zielauflösung-berechnen. Dazu müssen wir erstmal die Auflösung des Videos rausfinden. Über das Menü "File" rufen wir deshalb jetzt "File Information" auf.

Jetzt berechnen wir die neue y-Auflösung

bei einer x-Zielauflösung von 320 Pixeln: y/x*320
bei einer x-Zielauflösung von 240 Pixeln: y/x*240

und runden entsprechend. In meinem Beispiel nehmen wir x=320, dann kommt für y genau 240 heraus.

DivX bzw. XviD machen manchmal Probleme, wenn die Auflösungen nicht durch 4 teilbar sind, also runden wir unser neues y vorsichtshalber auf die nächstliegende durch 4 teilbare Zahl auf oder ab.

Heraus kommt die neue Auflösung die man sich am besten notieren sollte.

320x240

Tonspur encoden (Rippen)

Die Tonspur encoden wir separat, um a) Rechenzeit zu sparen und b) die Größe der Videospur besser berechnen zu können. Außerdem macht das Sinn, da einige Tonspuren VBR-codiert sind, was Asynchronitäten ergeben kann.

Wir wählen also bei Audio "Source Audio" und "Full processing mode".

Jetzt gehen wir, auch im Audio-Menü, auf "Conversion". Dies ist eigentlich nicht nötig, da der Codec das konvertiert, aber die Tonspur konvertieren wir hier nach Mono. Denn es trat schon öfters das Problem auf dass der Codec bei einer Mono Tonspur nur den linken Kanal encoded hat. In vielen Tutorials liest man dass dort in Stereo encoded wird. Ist aber bei einem Zaurus mehr überflüssig als nützlich. Von Stereo hat man nicht mehr nur dass es mehr Platz belegt.

Dann auf OK klicken und aus dem Audiomenü "Compression" auswählen.

Als Codec ist hier "MPEG Layer-3" oder "Lame MP3" zu benutzen. Da der Lame bei mir Probleme macht, nehme ich den "normalen".

Als Bitrate ist nun irgendetwas von 20 bis 32kbit/s zu wählen, 24 halte ich für angemessen.

Jetzt speichern wir die Tonspur ab: Wir wählen aus dem Menü "File"

Save WAV

Im Dateirequester wählen wir ein Verzeichnis, wo nachher unser Video hinsoll und geben ihm einen aussagekräftigen Namen. In meinem Falle "mermaid1". Nach einem Klick auf OK wird die Tonspur erzeugt.

WICHTIG Die Größe der Tonspur ist sehr wichtig. Also warten wir, bis in etwa ein Drittel der Tonspur codiert ist, addieren 200K bei "Projected File Size" (unten rot eingerahmt) und schreiben den Wert auf.

In meinem Falle schreibe ich mir "4500" auf.

Video-Encoding

Das Video werden wir 2-Pass encoden, damit die Qualität bei der niedrigen Bitrate nicht zu sehr darunter leidet. Im ersten Durchlauf benötigen wir keine Tonspur, deshalb können wir sie ausschalten. Das spart Rechenzeit. Wir stellen also im Menü "Audio"

auf
"Direct Stream Copy" und "No Audio".

Im Menü "Video" wählen wir

"Full Processing Mode" 
und
"Frame Rate" 

und folgender Requester erscheint:

Das blau eingerahmte muss so gelassen werden (oder dahin (No Change) umgestellt werden).

Jetzt kommt es drauf an. Wenn wir Videos mit relativ wenig Bewegung (z.B. Animes) oder Videos mit einer Framerate von 29 (oder 30) fps haben, klicken wir

"Process every other Frame" an. 

Das reicht bei Animes und bei 29 bzw. 30fps werden 15 fps draus, was beim Zaurus-Display ausreichend ist.

Ist unsere Video-Framerate kleiner als 29 und haben wir einen Film mit vielen schnellen Bewegungen (Matrix oder so) ODER ist die Framerate größer als 30, klicken wir auf

"Convert to fps" 
und
geben 15 ein. 

Jetzt klicken wir auf OK.

Als nächstes müssen wir die Videogröße einstellen. Wir wählen also beim Video-Menü

"Filters" 

aus und klicken im erscheinenden Fenster auf Add.

Ist unser Video interlaced, wählen wir hier erst "Deinterlace" durch Doppelklick, klicken dann auf

"Blend fields together" 
und OK. Danach noch einmal auf "Add".

Aus der Liste wählen wir "Resize" durch Doppelklick aus. Folgender Requester erscheint:

  1. Bei dem rot angestrichenen geben wir die in Schritt 1 errechnete Auflösung ein.
  1. Bei dem blau angestrichenen (Filter Mode) wählen wir "Precise bicubic" und das Häkchen vor "Interlaced" nehmen wir raus, falls es drin ist.
  1. Bei dem grün angestrichene darf nicht angewählt werden. Letterbox brauchen wir in unserem Falle nicht, die wird ggf. vom OpiePlayer erzeugt und muss im Video keinen Speicherplatz nehmen.

Ein Klick auf OK und dann nochmal OK und wir sind im Hauptscreen.

Wenn unser Video einen Vorspann und/oder Abspann hat, dann bewegen wir unten den Regler auf den Anfang des Vorspanns (nicht eine Vorgeschichte, die manchmal vor dem eigentlichen Vorspann kommt) und schauen, welche Zahl bei "Frame" steht. Jetzt rechnen wir:

  1. Haben wir bei "Frame Rate" "Process every other frame" gewählt, dividieren wir durch 2, runden und schreiben uns den Wert als Vorspann-Start auf.
  2. Haben wir die Frame-Rate auf 15 fps gestellt, multiplizieren wir den Frame-Wert mit 15 und dividieren durch die ursprüngliche Framerate unseres Videos (haben wir anfangs aufgeschrieben), runden und schreiben uns den Wert auf.

Das selbe tun wir mit dem Vorspann-Ende, Abspann-Start und Abspann-Ende.

In meinem Falle: Vorspann-Start 1304, Vorspann-Ende 2443, Abspann-Start 16131, Abspann-Ende 17628.

XviD hat nämlich das Feature, Vor- und Abspann in Schwarz-Weiß und mit niedrigerer Rate zu komprimieren, was noch ein paar KB einspart.

Jetzt wählen wir Video

und
Compression 

klicken im folgenden Fenster auf "XviD MPEG-4 Codec" und Configure.

Nun erscheint ein weiteres Fenster. Hier wählen wir einfach bei Encoding Mode "2-Pass - 1st Pass" und klicken auf Advanced Options. Nun können wie die letzten Einstellungen vornehmen-

Credits-Tab

Wenn wir Vor- und/oder Abspann haben, machen wir das Häkchen vor

"Encode credits in grayscale" 

und vor den entsprechenden

"Credits at start/end of movie" 

je nachdem, welche Credits wir haben, und geben die eben errechneten Werte ein.

Jetzt speichern wir den ersten Pass des Videos in dem Verzeichnis unserer Tonspur ab:

File -> Save AVI

Ist die Berechnung fertig, wählen wir bei Audio "WAV Audio" aus und wählen die WAV-Datei mit unserer Tonspur.

Bei Video wieder Compression, hier ist der XviD-Codec noch gewählt, dort wieder auf Configure.

Hier wählen wir bei Encoding Mode "2-Pass 2nd pass int." und geben bei "Desired Size" ein, wie groß die Videospur ungefähr sein sollen. Jetzt müssen wir festlegen, wie groß unser Video sein soll. Ich subtrahiere also die Größe der Audiospur (4500) von 19000 und komme auf 14500, was ich eingebe. Dann wieder OK, nochmal OK

und
"File -> Save AVI".

Jetzt müssen wir unsere Datei mit dem ersten Pass überschreiben, also wählen wir den selben Dateinamen aus. Die Frage, ob wir überschreiben wollen, beantworten wir mit "Ja".

Nach mehr oder weniger langer Zeit haben wir nun ein Zaurus-taugliches Video auf der Festplatte.


Zubehör

SD-Karten

SD-Karten die mit dem SL-5x00 funktionieren

- Kingston 512MB

- Kingston 1GB

- Sandisk 1GB

- Lexar 64 MB

- MLC Peak Ultra X 60 1GB

- PNY 1GB

- PQI 512MB

- Data 1GB


Bemerkung: Bei der Kingston 1GB (standard - no high-speed) kann es beim Kernel 2.4.6 (Sharp-ROM 2.34) zu Problemen mit der File-Struktur kommen. Dieses Verhalten kann möglicherweise auch bei andren ROMs auftreten.

SD-Karten die nicht mit dem SL-5x00 funktionieren

- Ridata 1Gb X66, Kingston 1GB ELITE PRO


CF-Karten

CF-Karten die mit dem SL-5x00 funktionieren

- Kingston 1GB Elite Pro 50x (but not for flashing)

- GlobalSat SiRF Star III GPS Transceiver Model BC-337

- CnMemory Compact Flash Card 45x 512 MB

CF-Karten die mit dem SL-5x00 nicht funktionieren

--


CF-Karten zum Flashen

CF-Karten die zum Flashen geeignet sind

- extreMEmory 32MB

- Lexar x40 16M

- Kingston 256M (Hitachi core inside)

- Lexar 8x 64MB

- Lexar 4x 128MB

- Kodak 128MB

- Kingston 128/256/512

- Sandisk 64

- DaneElec 128

- RiData 128MB 52X/PRO

- Integral Memory 64MB

- CnMemory Compact Flash Card 45x 512 MB

CF-Karten die nicht zum Flashen geeignet sind

- PQI F1 1GB

- PQI 128MB (flashes, but does not boot anymore then)

- Apacer 128MB

- Kingston Elite Pro 1Gb

- extreMEmory premium 256Mb (Der ganze Flash-Vorgang funktioniert nicht, nur blinkende LEDs)



Change StartUp Screen

Sinngemäße Übersetzung von:

Englische Wiki

Um den Startup Screen beim Zaurus zu ändern folge der Anleitung:

1. Erstelle ein BMP-Bild mit den Ausmaß 320x240. Wenn das ausmaß 240x320 ist, wird das Bild gedreht und möglicher Weise nicht angezeigt.

2. Kopiere dein Bild unter folgenden Pfad: "/home/QtPalmtop/pics/Startup_screen.bmp". Führe dazu folgenden Befehl aus "cp -f Startup_screen.bmp /home/!QtPalmtop/pics/", während du im Verzeichnis des Bildes bist.

Tip: Das Bild muß 90° in Uhrzeigerrichtung gedreht sein damit es richtig am Zaurus angezeigt wird.


Zufallswiedergabe von verschiedenen Startup Screens

Sinngemäße Übersetzung von:

Englische Wiki

Dieses Script ermöglicht die Wiedergabe von verschiednen Startup Screens.

  #!/bin/bash
  #
  # $RANDOM returns a different random integer at each invocation.
  # Nominal range: 0 - 32767 (signed 16-bit integer).
  #
  RANGE=`ls -l /home/root/boot_screens/ | grep -c bmp`
  #
  echo
  #
  number=$RANDOM
  let "number %= $RANGE"
  exec  sdisp "/home/root/boot_screens/Startup_screen"$number".bmp"
  echo
  #
  exit 0

Bei der Verwendung des obreren Scripts werden die Bilder in diesen Verzeichnis abgelegt "/home/root/boot_screens/". Die Bilder müssen dabei wie folgt heißen: "Nummer.bmp".

Das Script wird von der qpe.sh als normales Bild aufgerufen.


Fehlerbehandlung

Beim Booten/Nach dem Flashen

Fehler 1

Taucht nach dem Flashen folgender Fehler auf?

  NIT: version 2.78 booting
  e2fsck 1.19, 13-Jul-2000 for EXT2 FS 0.5b, 95/08/09
  Couldn't find ext2 superblock, trying backup blocks...
  
  The superblock could not be read or does not describe a correct ext2 filesystem. If the device is valid and it really contains an    ext2 filesystem (and not swap or ufs or something else), then the superblock is corrupt, and you might try running e2fsck with an    alternate superblock:
  e2fsck -b 8193 <device>
  
  ext2fs_check_if_mount: No such file or directory while determining whether /dev/mtdblock1 is mounted.
  e2fsck: Invalid argument while trying to open /dev/mtdblock1
  
  *** An error occured during
  *** the file system check.
  *** Dropping you to a shell;
  *** the system will reboot
  *** when you leave the shell.
  /etc/passwd: root password garbled
  Give root password for maintenance (or type Control-D for normal startup):

Wenn ja, hat der Fehler zur Folge, dass der Zaurus alle Daten verlieren kann und sich wieder im Zustand wie nach dem Flashen befindet (z.B. nach dem der Akku leer war).

Um das Problem zu lösen müsst ihr folgendes in die Konsole eingeben:

 fsck -y /dev/mtdblock1